Biographie:
ALBIN SUMMA, 1926 in Obernsees, Landkreis Bayreuth, geboren, ist ein Vorzeigebeispiel der heutigen "Unruhe-Ständler".
Nach seiner Pensionierung als Amtsrat bei der Bundespost, wo er über 40 Jahre tätig war, hat er sich als Oberfränkischer Mundartdichter über seine Heimatstadt Bayreuth hinaus einen Namen gemacht. Seine heiteren Texte von Klassentreffen, von Festspielerlebnissen oder vom Postlerdasein, von selbst erlebten oder erdachten Situationen im Umgang mit Freunden, Bekannten und Nachbarn weisen ihn als feinen Beobachter und guten Zuhörer aus, dem es gelingt, die allzumenschlichen Unzulänglichkeiten aus typisch fränkisch-trockenem Blickwinkel zu schildern, - "bareiderisch" eben.
Die meisten Erzählungen Summas sind "in Versla" verfaßt und in Eigenverlag-Büchern und auch auf einer CD herausgegeben.
Der Stoff scheint dem passionierten Philatelisten, Chorsänger und Wanderer mit umfangreicher Bibliothek - darunter seine Lieblinge Karl Valentin, Eugen Roth und Ludwig Thoma - selbst nie auszugehen, denn "allawall gibbd's widda wos zum Dazäll'n".
Sein reichhaltiges Repertoir macht den Bayreuther Autor zu einem gern gesehenen Gast bei privaten Jubiläen und öffentlichen Auftritten in Altenheimen, Volksschulen und beim "Bayreuther Christkindlesmarkt".